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MedienbeitragMittwoch 22. Mai 2013

Euranet.eu | Kosmetika: Europaabgeordneter kritisiert geplante Werberegulierung

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Holger Krahmer sieht das geplante Verbot der Europäischen Kommission zu bestimmten Werbeaussagen für Kosmetikprodukte kritisch: "Das wird am Ende nicht zu mehr Verbraucherschutz führen, sondern zu einer Einschränkung der Wahlfreiheit bei bestimmten Produkten," so Holger Krahmer. Im Beitrag von Euranet äußert er sich zu diesem Thema: "Dieser Regulierungsansatz rührt daher, dass die Menschen für zu dumm  gehalten werden einschätzen zu können was gut für sie ist und was nicht. Das wird am Ende nicht zu mehr Verbraucherschutz führen, sondern zu einer Einschränkung der Wahlfreiheit bei bestimmten Produkten. Wir sind der Willkürlichkeit der Kommission ausgesetzt, wenn diese bestimmte Make-Ups, die verjüngend auf den Gesichtsausdruck wirken, im Alleingang verbieten kann. Abgesehen davon lohnt es sich unter diesen Vorzeichen für Unternehmen kaum mehr innovative Produkte mit hohen Kosten zu entwickeln, die am Ende nicht beworben werden dürfen. Hier schaffen wir nur Überregulierung und keinen sinnvollen Verbraucherschutz."  Das komplette Interview können Sie sich hier anhören:

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Umwelt und EnergiePressemitteilungDienstag 21. Mai 2013

EU-Gipfel läutet das Ende der Klimahysterie ein

Der Entwurf eines Beschlusses, der morgen (Mittwoch) zur Diskussion und Verabschiedung den Staats- und Regierungsschefs der EU vorgelegt wird, kündigt einen Kurswechsel in der Energie- und Klimapolitik an. Vor dem Hintergrund der Anstrengungen der EU zur Förderung von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit rückt die Energieversorgung zu bezahlbaren und wettbewerbsfähigen Preisen in den Vordergrund. Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im EP begrüßt den Entwurf: "Der Entwurf für die Schlussfolgerungen zur Energie- und Klimapolitik des EU-Ratsgipfels von dieser Woche sind von neuem Realismus geprägt. Erstmals werden die steigenden Energiekosten und die schwindende Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft höher gewichtet, als offensichtlich nicht durchsetzbare globale Klimaschutzambitionen.  Die wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen der kollektiven Klimahysterie können nicht länger ignoriert werden, das gestehen die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten in diesem Papier ein. Es ist richtig, heimischen Energieträgern wie Gas und Kohle mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Denn nur durch sie ist eine kostengünstige und verlässliche Energieversorgung sicherzustellen.  Auch bei der Diskussion über künftige Klimaziele zieht Realismus ein. CO2-Minderungen sind nur im Rahmen von internationalen   Abkommen sinnvoll. Europas Vorreiterrolle wird aber in der Welt nicht anerkannt. Schon der Gipfel von Kopenhagen im Jahr 2009, spätestens der von Doha haben gezeigt, dass ein Folgeabkommen zu Kyoto unerreichbar geworden ist.  Es ist höchste Zeit, die sozialen und wirtschaftlichen Folgen einer über das Ziel hinaus geschossenen Klimapolitik einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Die EU-Staats- und Regierungschefs haben spät, aber nicht zu spät, damit begonnen."

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MedienbeitragDienstag 21. Mai 2013

FreieWelt.net | Einheitliche EU-Steuersätze weder nötig noch sinnvoll

Im Interview mit FreieWelt.net bezieht Holger Krahmer Stellung gegen die zunehmende Zentralisierung und Entdemokratisierung der EU und kritisiert die Forderung des AfD-Sprechers Bernd Lucke nach einheitlichen EU-Steuersätzen. "Nach neun Jahren Erfahrung in Brüssel komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass der Erfolg der Europäischen Union sich vor allem aus der Vollendung des Binnenmarktes speist. Er ist die Quelle für Wachstum, Wohlstand und soziale Leistungsfähigkeit. Dahin sollten wir zurück. Otto Graf Lambsdorff formulierte das im Jahr 2004 noch so: 'Wir müssen zurück zu den Römischen Verträgen.' Was wir derzeit erleben, ist ein schleichender Zentralisierungs- und Entdemokratisierungsprozess in Richtung Brüssel. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen: Der derzeitige institutionelle Zustand der EU ist die größte Bedrohung für die Freiheit der Bürger. Die EU entwickelt sich in eine fatale Richtung, die die Gründungsväter mit Sicherheit nicht im Sinn hatten," so Holger Krahmer. Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

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Holger vor OrtMittwoch 08. Mai 2013

Alternative Ökokonferenz | 25.05.2013 in Dresden

Alternative Ökokonferenz: 'Ökowahn statt Umweltschutz - Wenn grüne Ideologien zum Dogma werden' Die gute alte Glühlampe wird verboten. Die zwangsläufig steigende Nachfrage nach Energiesparlampen kurbelt damit die Gewinnung von giftigem Quecksilber in den Minen der chinesischen Provinz Guizhou an. Artenfeindliche Monokulturen als Rohstoffe für „grüne Energien“ verdrängen Tiere, Pflanzen und den Getreideanbau. Die Folge: Deutschland konnte 2012 erstmals seit 25 Jahren seinen Getreidebedarf nicht selbst decken. Auf dem Weltmarkt explodieren die Nahrungsmittelpreise, und in der Sahelzone verhungern zur selben Zeit Menschen. Und zehn Jahre nach der Einführung des Dosenpfands gibt es mehr PET-Flaschen als je zuvor. Solche Widersprüche und die Folgen grüner, von Ideologie geprägter Politik will Holger Krahmer aus der ALDE Fraktion gemeinsam mit der FDP-Landtagsfraktion auf der Alternativen Ökokonferenz am 25. Mai 2013 im Kongresszentrum in Dresden kritisch hinterfragen. Teilnehmer der Konferenz: Prof. Dr. Dr. Václav Klaus, ehemaliger Präsident der Tschechischen Republik Dr. Peter Heller, Physiker und Mitbetrei­ber des Wissenschafts-Blogs „Science Skeptical“ Alexander Neubacher, SPIEGEL-Reporter und Bestsel­lerautor Holger Zastrow MdL, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und der FDP Sachsen Holger Krahmer MdEP, Umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament Die Moderation übernimmt Henning Krumrey, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche. Hier finden Sie die Einladung mit Programm und die Rückantwort zur Veranstaltung.

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Umwelt und VerkehrPressemitteilungDienstag 07. Mai 2013

Umweltausschuss fordert Geschwindigkeitsbegrenzer für leichte Nutzfahrzeuge

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat heute den Einbau von elektronischen Geschwindigkeitsbegrenzern in leichte Nutzfahrzeuge gefordert, die bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h abregeln sollen. Die Forderung wurde im Rahmen der Abstimmung des Berichts zur Verordnung über CO2-Emissionen von leichten Nutzfahrzeugen verabschiedet.  Holger Krahmer, Berichterstatter des Europäischen Parlaments kritisiert die Entscheidung scharf: "Gesetze zur Minderung des Treibstoffverbrauchs von Fahrzeugen sind nicht dazu da, die Fahrer zu bevormunden. Es ist nicht die Aufgabe der EU, Haltern von Nutzfahrzeugen vorzuschreiben, dass sie maximal 120 Stundenkilometer fahren dürfen und dann noch zu behaupten, es sei ein Beitrag zum Klimaschutz. Abgesehen davon, ist diese Entscheidung ein Eingriff in Straßenverkehrsordnungen der Mitgliedsstaaten. Dazu gibt es in Brüssel keine Kompetenz. Dieses Gesetz muss am Ende ohne Geschwindigkeitsbegrenzer in Kraft treten. Dafür werde ich mich einsetzen." Die Mitglieder des Umweltausschusses lehnten eine Verschärfung des CO2-Emissionslimits von 147 Gramm CO2 pro Kilometer im Flottendurchschnitt ab. Für das Jahr 2025 wurde eine rechtlich nicht bindende (‚indikative’) Spanne von 105 bis 120 Gramm festgelegt.  "Es geht um die Bestätigung des 147-Gramm-Ziels für 2020 sowie um die Modalitäten zur Zielerreichung. Man kann nicht ein vor drei Jahren bestätigtes Ziel wieder verändern, besonders, wenn es schon 2020 in Kraft treten soll. Das würde Herstellern keine Planungssicherheit geben. Deshalb ist es gut, dass das 2020-Ziel bestätigt wurde“, so Krahmer. Das Ziel für den Zeitraum nach 2020 sieht Krahmer skeptisch: "Ohne Folgenabschätzung bleibt jede Zielsetzung willkürlich. Die jetzt beschlossenen Zahlen sind aus der Luft gegriffen. Diese Verordnung ist nicht der richtige Platz um ein neues Ziel zu diskutieren." Weiterhin unterstützt der Ausschuss eine Regelung, die es Herstellern erlaubt, Fahrzeuge mit besonders geringem CO2-Ausstoß im Flottendurchschnitt stärker zu gewichten („Super-Credits“). Das Plenum des Europäischen Parlaments stimmt den Bericht voraussichtlich im September 2013 ab. Eine Einigung in erster Lesung wird angestrebt.

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MedienbeitragSamstag 04. Mai 2013

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung | Auf in den Kulturkampf

Holger Krahmer, MdEP und Frank Schäffler, MdB sind mit dem Gastbeitrag "Auf in den Kulturkampf" in der Frankfurter Sonntagszeitung vom 05.05.2013. Den Beitrag finden Sie hier als PDF oder in der Onlineausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Umwelt und VerkehrPressemitteilungMittwoch 24. April 2013

CO2-Vorgaben für PKW: Neue Ziele haben in der Debatte nichts zu suchen

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments wird morgen Vorgaben für die CO2-Emmissionen von PKW für das Jahr 2025 verabschieden. Der politische Kompromiss, der von allen großen Fraktionen getragen und damit aller Wahrscheinlichkeit nach angenommen werden wird, sieht eine nicht verbindliche Zielvorgabe von 68 bis 78 g CO2 pro Kilometer für Personenkraftwagen vor. Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament kritisiert die Entscheidung: "Die hier debattierte Verordnung sollte eigentlich die Machbarkeit der geltenden CO2-Ziele für PKW für das Jahr 2020 untersuchen. Ein Ziel für 2025 hat darin nichts zu suchen. Neue Ziele, auch unverbindliche, gehören nicht in dieses Dossier. Das Parlament nimmt mit diesen Festlegungen nötige Folgeabschätzungen und Studien der EU-Kommission vorweg. Die jetzt vorgelegten neuen Grenzwerte sind letztlich rein willkürliche, politische Nummern." Besondere Begünstigungen für PKW mit alternativen Antrieben, die weniger als 50 g CO2/km emittieren, sogenannte ‚Super-Credits’ sind in dem Kompromiss ebenfalls enthalten. Solche Fahrzeuge werden bei der Berechnung des Flottendurchschnitts stärker gewichtet (Faktor 1,5), was sich begünstigend auf den Durchschnitt auswirkt.  "Die Super-Credits sind ein wichtiger Anreiz für die Entwicklung und Vermarktung von Autos mit sehr geringem CO2-Ausstoß, wie etwa Elektroautos oder Hybridfahrzeuge", so Krahmer. In der morgigen Abstimmung wird die Verhandlungsposition des Parlaments mit dem Rat festgelegt. Das Dossier wird im Trilog zwischen Rat und Parlament weiterverhandelt.

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MedienbeitragDonnerstag 18. April 2013

Deutschlandfunk | Gegen den Eingriff in den Emissionshandel

Im Interview mit dem Deutschlandfunk vom 17.04.2013 sprach Holger Krahmer über die Absicht der EU-Kommission, in den Emissionshandel einzugreifen. "Ich glaube, dass wir ein völlig falsches und fatales Signal senden, im Grunde genommen jetzt auch sehr aktionistisch in den Handel einzugreifen," so Holger Krahmer. Das gesamte Interview finden Sie hier.

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Umwelt und ChemikalienPressemitteilungDonnerstag 18. April 2013

Prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik: Ein vernünftiger Kompromiss

Das Europäische Parlament und der Rat haben sich informell auf einen Kompromiss zur Richtlinie über prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik geeinigt. Die Konzentration von einigen Wirkstoffen im Wasser, wie Verhütungs- oder Schmerzmittel, soll künftig überprüft werden.  Dazu Holger Krahmer, Berichterstatter für die liberale Fraktion des Europäischen Parlaments (ALDE): "Sogar eine Studie der WHO belegt, dass es keine für den Menschen bedrohlichen Konzentrationen von Pharmazeutika in Trinkwasser gibt. Deshalb müssen diese auch nicht in eine Prioritätenliste eingestuft werden. Es ist daher ein vernünftiger Kompromiss, diese auf die Liste zu beobachtender Substanzen zu setzen." Der Vorschlag der Kommission sah ursprünglich vor, die Substanzen Diclofenac, 17-beta-estradiol sowie 17-alpha-ethinylestradiol als "prioritäre Stoffe" einzustufen, um Rückstände im Wasser zu reduzieren. Das könnte zur Folge haben, dass die Verfügbarkeit dringend benötigter Medikamente, wie zum Beispiel Schmerzmittel oder der Anti-Baby-Pille, in Zukunft gefährdet oder eingeschränkt wäre.  "Saubere Gewässer sind wichtig. Man muss allerdings Aufwand und Nutzen in Verhältnis setzen. Wir dürfen durch übertriebene Regulierung in einer Umweltgesetzgebung nicht die Verfügbarkeit von Arzneimitteln einschränken. Insbesondere wenn eine Gefährdung der Umwelt nicht belegt ist. Daher ist die Herabstufung der Arzneimittel auf die Überwachungsliste zu begrüßen", so Krahmer weiter.  Substanzen auf der Überwachungsliste sollen regelmäßig hinsichtlich ihrer Konzentration im Wasser überprüft werden. Die Kommission entscheidet dann, ob weitere Maßnahmen nötig sind. Der Kompromiss muss noch formal von Rat und Parlament bestätigt werden. Die Abstimmung im Plenum des Europäischen Parlaments findet voraussichtlich im Juli 2013 statt. (*) Die Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), "Pharmaceuticals in Drinking Water" aus dem Jahr 2012, finden Sie auf der Internetseite der WHO.

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Umwelt und VerkehrPressemitteilungDienstag 16. April 2013

'Stop the clock': Nicht anhalten. Aussetzen!

Das Europäische Parlament hat heute formal die Einigung das Aussetzen der Einbeziehung von Fluggesellschaften in den EU-Emissionshandel für ein Jahr ('Stop the clock') gebilligt.  "Nicht konsequent", sagt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im EP:  "Es wäre besser gewesen, Fluggesellschaften aus dem Emissionshandel komplett auszunehmen, statt nur dem Druck von Drittstaaten nachzugeben. Der Aufschub ist geeignet, um Zeit zu gewinnen, mehr nicht. Nach wie vor gibt die Kommission keine Antwort auf die Frage, was geschehen soll, wenn es nach Ende der Pause keine Einigung in der ICAO gibt. Dann stehen wir wieder vor dem gleichen Problem: die Kommission will EU-Recht auf Drittstaaten ausdehnen, die dies nicht zulassen werden. Klima-Kommissarin Hedegaard überschätzt die Stärke der eigenen Verhandlungsposition, wenn sie glaubt, in einem Jahr eine grundlegende Änderung herbeiführen zu können." Unakzeptabel sei darüber hinaus, dass der Aufschub für die Schweiz nicht gelten solle, so Krahmer: "Was bei anderen Drittstaaten nicht funktioniert, versucht die EU nach wie vor mit der Schweiz. Wir wollen der Schweiz EU-Recht aufzuzwingen obwohl es eine eindeutige Protestnote gegeben hat. Diese Praxis ist geeignet, das politische Klima in Europa weiter zu vergiften. Abgesehen davon gibt es für diese politische Machtdemonstration keine Rechtsgrundlage." Der Aufschub bei der Umsetzung der Emissionshandels-Richtlinie mit Bezug auf Fluggesellschaften aus Drittstaaten soll dazu dienen, Zeit zu gewinnen, um im Rahmen der Internationalen Luftfahrtorganisation ICAO eine Einigung zu erzielen. Zahlreiche nicht EU-Staaten, darunter hatten China und die USA hatten eine Einbeziehung ihrer Fluggesellschaften scharf zurückgewiesen.

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