KlimawandelMedienbeitragDienstag 01. November 2011
Aus grünen Fesseln befreien!
"Die Ideologie von der Klimaerwärmung durch CO2 kommt uns volkswirtschaftlich teuer zu stehen. Liberale haben freiheitliche Grundsätze preisgegeben, als sie sich diesem Dogma gebeugt haben." In der aktuellen Ausgabe des Compact-Magazin 11/2011 setzt Holger Krahmer sich mit dem Dogma der Klimaerwärmung durch CO2 auseinander und fordert zur Verteidigung bürgerlicher Freiheiten eine liberale Kraft, die sich dem grünen Konsens und den ihn tragenden politischen und wirtschaftlichen Interessen widersetzt.
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Kommentare
Kai KönigDienstag 01. November 201114:24 Uhr
Das interessante ist ja, dass sich die halbe Welt auf die "Forschungsergebnisse" des IPCC beruft, wenn sie sagen, dass der anthropogene Klimawandel "eine unumstößliche Tatsache" sei, an der nur Lobbyisten und Realitätsverweigerer zweifeln. Offenbar hat sich kein einziger mal die Mühe gemacht, diese Bericht tatsächlich zu lesen. Da steht nämlich überhaupt nichts von "Fakt" oder "bewiesener Tatsachen". Da steht wörtlich drin: "dass der Klimawandel WAHRSCHEINLICH" sei. Nicht mal "sehr" wahrscheinlich oder "mit an Sicherheit" grenzender Wahrscheinlichkeit, nein da steht nur "wahrscheinlich". Wenn jetzt selbst ein politisch gelenktes Wissenschaftsgremium, seine eigenen erwünschten Ergebnisse lediglich als "wahrscheinlich" erachtet, wie kommt dann die halbe Welt dazu, dies als "unumstößliche Tatsache" zu bezeichnen?
Werner PützDienstag 01. November 201118:37 Uhr
Sehr geehrter Herr Krahmer,
soeben habe ich auf achgut.com Ihren Artikel "Aus grünen Fesseln befreien!" gelesen. Dieses Thema und die von Frank Schäffler veranlasste Mitgliederbefragung waren der Grund, dass ich mit 77 Jahren noch einer politischen Partei, nämlich der FDP, beigetreten bin. Hoffentlich gelingt es, dass viele Parteimitglieder den Artikel lesen und nachdenklich werden und erkennen, dass man als liberaler sich dem Dogma der Klimaerwärmung durch CO2 widersetzen muss.
Helmut ErbDienstag 01. November 201118:56 Uhr
"Eine liberale Kraft, die sich dem grünen Konsens und den ihn tragenden politischen und wirtschaftlichen Interessen widersetzt, wird dringend gebraucht."
So ist es. Bedauerlicherweise will die FDP diese Aufgabe nicht übernehmen. Sie steht sogar, wenn es um die "Erneuerbaren" geht, an der Spitze der Bewegung.
Am Ende bleibt die - möglicherweise bittere - Erkenntnis, daß Sie in der falschen Partei sind. Sie werden gebraucht. Diese FDP nicht.
Sven MuellerMittwoch 02. November 201101:51 Uhr
Mutig dieser Artikel. Aber von wem wird er denn wahrgenommen? Da die FDP im Bundestag alles mitmacht, was die rot-grüne Kanzlerin Merkel zumindest hinsichtlich Klimaschutz und Atomausstieg vorgibt, fragt man sich, ob Herr Krahmer vielleicht schon seinen Ausstieg aus der Politik vorbereitet, denn derart klare Worte können sich in der Regel nur Ehemalige leisten.
Christian KnauerMittwoch 02. November 201112:10 Uhr
>> Die FDP begeht bei diesem Thema Verrat an ihrer aufklärerischen Tradition. Sie macht sich mitschuldig an der Verbreitung einer freiheitsfeindlichen Ideologie und den daraus folgenden politischen Entscheidungen.<<
Genauso ist es. Nachdem ich mehrfach u.a. den Herren Westerwelle und Pinkwart alle und noch mehr in Ihrem Beitrag erörterten Bedenken bereits vor Jahren schriftlich wie persönlich mitgeteilt habe, sah ich mich in letzter Konsequenz angesichts der dräuenden Verschlimmbesserungen seitens der FDP dazu genötigt, ihr durch mein Ausscheiden im März dieses Jahres mein Vertrauen zu entziehen. Ob Sie, Herr Krahmer, als einer der wenigen Liberalen ihrer Partei angesichts eklatanter Fehlbesetzungen, wie z.B. Herrn Kauch als umweltpolitischen Sprecher, im grünen Märchenwald der FDP auf die gute Fee warten sollten, ist natürlich Ihre freie Entscheidung. Der Kahlschlag hat begonnen.
Max WalderMittwoch 02. November 201115:27 Uhr
Habe Ihren Artikel in Politik Schweiz gelesen und möchte dazu folgendes sagen:
Hat schon mal jemand von den Grünen daran gedacht, dass die Sonne für unser Klima hauptverantwortlich ist? CO2 ist ein lebenswichtiges Gas, ohne das kein Leben existieren würde. Übrigens gibt es Gemüsebauer die ihre Gewächshäuser mit CO2 fluten, damit es z.B. schöne grosse Tomaten gibt (ich weiss von was ich rede, habe mal Gärtner gelernt). Viel schlimmer ist unsere Umweltverschmutzung durch Gifte, Hormone und Plastik-Wegwerfprodukte (siehe Pazifik). Bin mal in Frankreich von St. Martin d. Ardeche nach Vallon Pont Arc gefahren und habe da so viele Plastikabfälle gesehen, so dass ich fast die schönen Blumen übersehen habe die dort blühen.
Ich bin jetzt um die 60, und als ich ein kleiner Junge war hat mir schon meine Grossmutter eingeschärft, dass ich nichts, aber auch gar nichts im Wald oder Wiese wegwerfen darf damit sie immer schön bleiben. Daran habe ich mich bis heute gehalten. Dies gilt auch für Industrie-Betriebe.
Peter HellerDonnerstag 03. November 201115:25 Uhr
Hallo Herr Krahmer,
ich habe Ihren Text auf Science Skeptical gelesen und möchte Ihnen mitteilen, daß Sie mir aus der Seele sprechen. Die Wirtschaftswoche hat vor kurzem ihre Halbzeitbilanz der schwarzgelben Bundesregierung überschrieben mit "Zwei Jahre Rot-Grün". Und hat vollkommen recht. Die FDP wurde nach meinen Beobachtungen nicht primär gewählt, um Steuern zu senken. Man hat sich von der letzten liberalen Kraft im Parlament vielmehr versprochen, daß mit dem rot-grünen Spuk, der durch schwarz-rot einfach fortgesetzt wurde, endlich Schluß ist. In dieser Hinsicht hat die FDP ihre Wähler bitter enttäuscht und das erklärt die Tendenz der Meinungsumfragen. Leider hat die Spitze Ihrer Partei dies scheinbar noch immer nicht verstanden.
Die FDP ist jedenfalls aus meiner Sicht keine liberale Partei mehr. Und ich denke, ihr Handeln bzw. Stillschweigen in der Klima-, Umwelt-und Energiepolitik widerspricht auch ihrem Grundsatzprogramm. Für mich persönlich gilt daher leider: Ich bin APO. Ich werde im Parlament durch keine Kraft mehr vertreten. Was soll ich mit diesem Staat daher noch anfangen, was soll ich denn wählen? Was soll ich mit einem Staat anfangen, der mir sagt, mein individueller Lebensstil könne nicht länger toleriert werden?
Sie schreiben, der "grüne Konsens" (den ich als "Ökologismus" bezeichne), wäre
"eine freiheitsfeindliche Ideologie, die die Welt nicht besser, sondern ärmer macht"
Nach meinen Beobachtungen sieht das ein substantieller Teil der Bevölkerung in Deutschland ebenso. Wenn Sie also schlußfolgern
"Dahinter verbirgt sich eine gewaltige Aufgabe, aber auch ein gewaltiges Potential für die liberale Bewegung, die gerade dafür dringend gebraucht wird."
dann landen Sie einen Volltreffer. Hier besteht eine riesige Chance für die FDP, wieder zu erstarken. Bitte machen Sie weiter, meine Unterstützung haben Sie.
karl.seegertDonnerstag 03. November 201115:54 Uhr
Ich habe Ihren Artikel auf "Science Skeptical Blog" gelesen und kann diesem in jeglicher Hinsicht zustimmen. Die große Frage für mich bleibt jedoch, wer es auf politischer Ebene schaffen soll, die freiheitsfeindliche Ideologie der Grünen zu durchbrechen? Die FDP selbst hat sich ja in Teilen einen grünen Anstrich verpasst, wie Sie richtig feststellen. Für mich wäre wichtig zu wissen, ob die FDP selbst dazu in der Lage ist, sich dieser Farbklekse zu entledigen oder ob nur eine neue liberale Kraft, also eine neue liberale Partei, dies zu leisten vermag. Auf jeden Fall können Sie auf meine Unterstützung zählen.
Marco SwiercyMontag 07. November 201112:06 Uhr
Sehr geehrter Herr Krahmer,
Ihren Ausführungen zu äußerst bedenklichen klima- und wirtschaftspolitischen Dogmen kann ich gar nicht genug zustimmen. Jedoch, in einer Sache muss ich entschieden widersprechen. Keineswegs verrät die FDP eine liberale Tradition. Die hat sie nie gehabt, wenn überhaupt getragen nur von Einzelpersonen vor Jahrzehnten. Ein wirklich liberales Selbstverständnis ist bei den heutigen Akteuren nicht zu erkennen.
Gäbe es eine liberale Partei - und die braucht Deutschland dringend - ich würde sie wählen. Die FDP ist es nicht. Mit Liberalität kann man die gesamte Gesellschaft gewinnen, aber der intellektuell dünn aufgestellten FDP nimmt man es schlicht nicht ab, dass sie es ernst damit meint. Zu hohl sind Phrasen, zu platt die Rezepte. Wenn die vielbeschworene Freiheit des Marktes da aufhört, wo die eigene Klientel tangiert wird, dann ist was grundsätzlich faul. Das ist leider kein ausschließliches Führungsproblem, wie man gutmeinend anmerken könnte. Die FDP ist eine Klientelpartei und nicht nur das, viel schlimmer noch, die Klientel ist die Partei. Hotelsteuer, Verhinderung des Wettbewerbs bei Apotheken, Schutz von Bankengläubigern - das sind keine Betriebsunfälle, das ist FDP-Politik.
An der richtig festgestellten Komplizenschaft der FDP bei klimaideologischer Politik erkennt man, dass der Begriff Freiheit auch für Mitglieder der FDP eine hohle Phrase ist. Dass ihre Wahrnehmung der Partei dennoch so positiv ist, ist löblich, haben 98% der deutschen doch gerade eine andere.
Ihr Aufsatz macht dennoch Hoffnung. Hoffnung, nicht dass die FDP nochmal zu der Partei werden könnte, zu der Sie sie romantisieren. Hoffnung, dass es noch Menschen gibt, die wissen, was Liberalität bedeutet... Auch wenn diese den Hang dazu haben das auf eine Partei zu projizieren, die nur die Freiheit der wenigen kennt.
Mit besten Grüßen,
Marco S.
Andreas HärtelFreitag 11. November 201111:48 Uhr
Sehr geehrter Herr Kramer,
ich bin CDU- Mitglied, also politisch interessiert, und verfolge schon seit längerem die so genannte Klimadebatte. Dabei bin ich häufig der Verzweiflung nahe, da es anscheinend nicht möglich ist, eine wirkliche Debatte zu diesem Thema zu führen. Man hat den Eindruck, sämtliche Abgeordnete, sämtliche Parteifuntionäre sind wie hypnotisiert und erfüllen willenlos willentlich die Vorgaben des IPCC.
Dabei reicht bereits gesunder Menschenverstand aus, an der CO2- These zu zweifeln, da ein Spurengas, bzw. Gas allgemein nie die Eigenschaften eines Treibhauses erzeugen können. Ebenso ist es höchst zweifelhaft, daß ein Spurengas das wahnsinnig energiegewaltige Phänomen Klima nachhaltig erschüttern könnte. Weiter sind die vergangenen Warm- und Eiszeiten sicher kein Ergebnis großer, anthropogener CO2- Schwankungen. Ich glaube nicht daran, daß man das komplexe Phänomen Klima auf 50 oder 100 Jahre vorherbestimmen kann, während eine Wettervorhersage nach 5 Tagen an Genauigkeit abnimmt. Zudem weiß man, daß ein komplexes System, wie das Klima, ohne Kenntnisse aller Faktoren, sich niemals berechnen läßt (selbst bei Kenntnis aller Faktoren ginge dies nicht). Und, nicht zuletzt, macht es einen stutzig, daß eine wichtige, demokratische Debatte zu diesem Thema de facto ausbleibt.
All diese, grundsätzlichen und nicht wissenschaftlichen Überlegungen müssten eigentlich dazu führen, die aktuell vorherrschende Meinung zum Thema Klima zu hinterfragen. Aber das geschieht (fast) nicht. Selbst außerhalb der großen Politik hat sich die aktuell vorherrschende Klimameinung vom bösen CO2 festgefressen. Leserbriefe von mir zu diesem Thema wurden trotz aktuellem Bezung nicht gedruckt, unser Gasversorger ging nur ausweichend und umso pathetischer auf meine Klimaeinwände ein und ein entsprechender Antrag zum anstehenden Bundesparteitag der CDU wurde freundlich aber bestimmt nach hinten durchgerecht. Das allein ist schon ein ungesunder Verlust (Verzicht) auf Freiheit, von den direkten, politischen Auswirkungen ganz zu schweigen. Umso mehr freut es mich, daß mit Ihnen ein offensichtlich einflußreicher Parlamentsabgeordneter diese Debatte einmal aufgreift. Ich wünsche Ihnen, daß Sie sich in dieser Frage nicht nur in der eigenen- sondern auch in anderen Fraktionen Gehör verschaffen. Im Sinne einer freiheitlichen Demokratie, welche sich auch die Vorzüge einer Marktwirtschaft zu Gute halten sollte, wäre ein Umdenken in der aktuellen Klimadebatte ein Gebot der Vernunft!
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Härtel
Ein SkeptikerMontag 14. November 201107:52 Uhr
Wenn ich solche Kommentare lese, bekomme ich Angst. Beispielhaft hier nur der letzte Kommentar von Hrn. Haertel:
Sehr geehrter Herr Krahmer,
ich bin CDU- Mitglied, also politisch interessiert, und verfolge schon seit längerem die so genannte Klimadebatte. Dabei bin ich häufig der Verzweiflung nahe, da es anscheinend nicht möglich ist, eine wirkliche Debatte zu diesem Thema zu führen.
>>> Die meisten Menschen in der Branche sind sogar froh um jede Debatte. Ich lade Sie hier ganz herzlich dazu ein. Wenn, dann aber bitte auf sachlichem Niveau.
Man hat den Eindruck, sämtliche Abgeordnete, sämtliche Parteifuntionäre sind wie hypnotisiert und erfüllen willenlos willentlich die Vorgaben des IPCC.
>>> Niemand ist Willenlos. Der IPCC ist nun mal die Größte Gruppe von Klimawissenschaftlern. Da Politiker (das geht an Sie, Herr Krahmer) wie auch die meisten "normalen Menschen" keine Zeit haben, sich mit solch komplexen Problemstellungen zu beschäftigen, zahlt unsere Gesellschaft Wissenschaftler, die das für uns erledigen. Ich komme ja auch nicht auf die Idee Physik-Nobelpreisträgern ihr Fachwissen abzusprechen oder meinem Arzt wenn mir die Diagnose nicht passt, warum sollte ich das mit dem IPCC tun? Kritisch hinterfragen ja, aber bitte nicht per se als Unfähig darstellen!
Dabei reicht bereits gesunder Menschenverstand aus, an der CO2- These zu zweifeln, da ein Spurengas, bzw. Gas allgemein nie die Eigenschaften eines Treibhauses erzeugen können. Ebenso ist es höchst zweifelhaft, daß ein Spurengas das wahnsinnig energiegewaltige Phänomen Klima nachhaltig erschüttern könnte.
>>> Das Prinzip von minimalen Stoffkonzentrationen, die ganze Systeme kollabieren lassen ist gar nicht so unwahrscheinlich, wie sie denken. Spuren von Zyanid können einen Menschlichen Körper zum totalen Kollaps führen. Ist es da so abwegig solche Mechanismen auch anderswo zu vermuten? Zumal DIESER Mechanismus ziemlich genau verstanden und auch ohne viel Aufsehens leicht zu berechnen ist. Das ist simple Physik.
Weiter sind die vergangenen Warm- und Eiszeiten sicher kein Ergebnis großer, anthropogener CO2- Schwankungen. Ich glaube nicht daran, daß man das komplexe Phänomen Klima auf 50 oder 100 Jahre vorherbestimmen kann, während eine Wettervorhersage nach 5 Tagen an Genauigkeit abnimmt. Zudem weiß man, daß ein komplexes System, wie das Klima, ohne Kenntnisse aller Faktoren, sich niemals berechnen läßt (selbst bei Kenntnis aller Faktoren ginge dies nicht).
>>> 1.) verwechseln Sie hier wieder Wetter und Klima, 2.) Ist das genau der Grund, warum die IPCC-Berichte auf Jahrelanger Kleinarbeit tausender Wissenschaftler beruhen, die verschiedene Modelle ansetzen. Tatsächlich haben sie recht: Das System ist unfassbar komplex und verschiedene Modellansätze kommen zu verschiedenen Ergebnissen. Leider zeigen alle dieselbe Tendenz.
Und, nicht zuletzt, macht es einen stutzig, daß eine wichtige, demokratische Debatte zu diesem Thema de facto ausbleibt.
>>> Wie gesagt: Tun Sie Ihre Meinung kund! Starten Sie eine Debatte! Gerne Antwortet die Wissenschaftler-Gemeinde auf alle Fragen!
All diese, grundsätzlichen und nicht wissenschaftlichen Überlegungen müssten eigentlich dazu führen, die aktuell vorherrschende Meinung zum Thema Klima zu hinterfragen. Aber das geschieht (fast) nicht. Selbst außerhalb der großen Politik hat sich die aktuell vorherrschende Klimameinung vom bösen CO2 festgefressen.
>>> Vor allem übrigens innerhalb der grossen Wissenschaftsgemeinde.
Leserbriefe von mir zu diesem Thema wurden trotz aktuellem Bezung nicht gedruckt, unser Gasversorger ging nur ausweichend und umso pathetischer auf meine Klimaeinwände ein und ein entsprechender Antrag zum anstehenden Bundesparteitag der CDU wurde freundlich aber bestimmt nach hinten durchgerecht. Das allein ist schon ein ungesunder Verlust (Verzicht) auf Freiheit, von den direkten, politischen Auswirkungen ganz zu schweigen. Umso mehr freut es mich, daß mit Ihnen ein offensichtlich einflußreicher Parlamentsabgeordneter diese Debatte einmal aufgreift. Ich wünsche Ihnen, daß Sie sich in dieser Frage nicht nur in der eigenen- sondern auch in anderen Fraktionen Gehör verschaffen. Im Sinne einer freiheitlichen Demokratie, welche sich auch die Vorzüge einer Marktwirtschaft zu Gute halten sollte, wäre ein Umdenken in der aktuellen Klimadebatte ein Gebot der Vernunft!
>>> Gerne. Bevor Sie Ihre Meinung festigen, sind Sie evtl. auch an der anderen Seite der Sache interessiert: http://www.klima-luegendetektor.de/2010/12/07/holger-krahmer-fdp-unsinn-zum-klimawandel/
Mit freundlichen Grüßen!
Christian BaumgartenDienstag 15. November 201118:35 Uhr
Gern lese ich diese Kommentare. Seit ich in die FDP 2009 eingetreten bin versuche ich den Herrschaften in Baden-W. klar zu machen, dass hier eine großartige Chance besteht, die Bevölkerung durch Aufklärung über die CO2-Lüge auf die FDP positiv aufmerksam zu machen. Hielt im Mai 2010 einen Vortrag der im Kleinen Kreis in Östringen gut ankam.Die bornierte Arroganz von Leuten, die sich nicht einmal die Zeit genommen haben Holger Krahmers Broschüre, geschweige denn die Beweise von EIKE oder BÜSO, im Internet aufzusuchen, haben mich doch überrascht.
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