Donnerstag, 11. März 2010 | 11:27:26 Uhr

Holger Krahmer | Mitglied des Europäischen Parlaments

Zeigt das Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit und gibt einen Einblick in die tagespolitische Arbeit.

Dossier Antidiskriminierung

EU-Regelungen zur Antidiskriminierung

Ziel des aktuellen Kommissions-Vorschlags vom Juli 2008 ist es, den Schutz vor Diskriminierung aus Gründen der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung auszuweiten und auch Bereiche außerhalb von Beschäftigung und Beruf zu umfassen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Antidiskriminierung

Holger Krahmer warnte in der FAZ davor, der Diskriminierung durch einen gesetzlichen Kraftakt begegnen zu wollen. Übermäßige Auflagen könnten letztlich zu einer verschleierten Diskriminierung führen.

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Fortschritte in Bezug auf Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung in der EU

Herr Präsident!

Ich danke Liz Lynne dafür, dass sie sich dem Thema Antidiskriminierung widmet, und ich bin bis zu einem bestimmten Punkt auch völlig auf ihrer Seite. Aber, liebe Liz, liebe Elisabeth Schroedter, liebe Lissy Gröner, liebe Sophia, Ihr meint es gut, aber Ihr tut dem Anliegen am Ende keinen Gefallen, wenn Ihr jetzt eine weitere Richtlinie gegen Diskriminierung fordert, die über das hinaus geht, was wir in Europa bereits haben.

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Politik für Vielfalt - Liberale Alternativen zu einer bürokratischen Antidiskriminierungspolitik

Die FDP verfolgt eine Politik, die Menschen in ihrer Vielfalt berücksichtigt, anerkennt und fördert. Chancengleichheit und die Möglichkeit zum selbst bestimmten Leben, unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Ausrichtung, Behinderung, Religion oder Weltanschauung, sind zentrale liberale Ziele.

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Holger Krahmer demonstriert in Warschau

Holger Krahmer wird am kommenden Samstag, den 10. Juni 2006 gemeinsam mit seiner holländischen Fraktionskollegin Sophia in’t Veld nach Warschau reisen, um an dem ursprünglich verbotenen und nun als „Gleichheitsparade” gerichtlich genehmigten Christopher-Street-Day teilzunehmen.

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Absage der Gleichberechtigungsparade in Warschau

Nach Angaben der polnischen Nachrichtenagentur PAP hat der Bürgermeister von Warschau, Lech Kaczynski, entschieden, wie bereits im vergangenen Jahr auch die diesjährige, für den 11. Juni in der polnischen Hauptstadt geplante Gleichberechtigungsparade zu verbieten.

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