Samstag, 31. Juli 2010 | 19:59:06 Uhr

Holger Krahmer | Mitglied des Europäischen Parlaments

Zeigt das Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit und gibt einen Einblick in die tagespolitische Arbeit.

Dossier Klimawandel

Klimarettung Brüsseler Art

Die EU hat sich den Schutz des Klimas auf die Fahnen geschrieben. 20 Prozent Einsparung beim Kohlendioxidausstoß (im Vergleich zum Jahr 1990) bis zum Jahr 2020. Die jetzigen Beschlüsse haben mit den ursprünglichen Vorschlägen der Kommission allerdings nicht mehr viel zu tun, das Paket wurde entscheidend verbessert.

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Unbequeme Wahrheiten über die Klimapolitik und ihre wissenschaftlichen Grundlagen

Kaum eine Debatte hat die politischen Diskussionen der letzten Jahre derart stark beeinflusst wie die über den Umgang mit dem Klimawandel. Eine rationale Debatte war kaum möglich. Es wurden Dogmen geschaffen und Weltuntergangsängste geschürt. Zweifel und kritische Argumente über die Frage, wie gesichert die vom IPCC-Panel (‘Weltklimarat’) verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen klimatischer Veränderungen sind, waren einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die Verhältnismäßigkeit vieler politischer Entscheidungen

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Frau Hedegaard, beenden Sie Ihre Träumereien

„Überholte Strategie, keine zeitgemäßen Antworten“, kritisiert Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament die Mitteilung der EU-Kommission zur Klimapolitik:
„Kommissarin Hedegaard lässt berechnen was die Minderung der CO2-Emissionen von 30 Prozent bis zum Jahr 2020 bedeutet, behauptet aber gleichzeitig, dass dieses Ziel nicht angestrebt sei. Diese Aussage ergibt keinen Sinn: Entweder will sie diese Festlegung oder ihre Kalkulation ist zwecklos.
Beide Fälle wären eine schlechte Nachricht: Die Verpflichtung auf ein

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EU schraubt Erwartungen an Klimavertrag herunter – Kritik an “neuer Klimastrategie”

Nach der gescheiterten UN-Klimakonferenz in Kopenhagen hat die EU-Kommission nun eine neue Klimastrategie angekündigt. Neu daran ist vor allem, dass die EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard nicht mehr daran glaubt, 2010 einen UN-Klimavertrag abzuschließen. [...] Auch Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europaparlament, kritisiert, dass die EU-Kommission an “gescheiterten Klimastrategien” festhält. [...]

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KRAHMER: EU-Kommission hält an gescheiterten Klimastrategien fest

Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament, kritisiert die Stellungnahme von Klimakommissarin Connie Hedegaard vor dem Plenum in Straßburg:
„Hedegaard fordert eine stärkere Rolle der Kommission in den kommenden Klimaverhandlungen. Kopenhagen ist jedoch nicht an mangelnder europäischer Einigkeit gescheitert, sondern am Konflikt zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Mehr Einfluss für die Kommission wird daran nichts ändern.
Dazu kommt, dass das europäische Gewicht in der Klimapolitik schwindet. Die EU ist nicht wie

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Komplettes Versagen europäischer Klimapolitik

Nach dem Scheitern des Klimagipfels von Kopenhagen reagiert das politische Europa trotzig, anstatt sachlich die Gründe für das Scheitern zu analysieren. Kopenhagen hat eine veränderte politische Weltbühne hinterlassen: Europa muss einen dramatischen Verlust seiner politischen und ökonomischen Bedeutung zur Kenntnis nehmen.

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Connie Hedegaard – Wichtig oder nichtig? Die Energie-Agenda der Klimaschutz-Kommissarin

Connie Hedegaard, designierte EU-Kommissarin für Klimaschutz, will den Verkehrssektor und die Landwirtschaft mit Klima-Auflagen versorgen. Sie konnte damit die Grünen im EU-Parlament überzeugen. Die FDP dagegen meint, Europa könne ganz auf einen Klima-Kommissar verzichten.

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Europa kann auf Klimakommissar verzichten

Zu der heutigen Anhörung von Connie Hedegaard, die neue EU-Klimakommissarin werden soll, sagt der umweltpolitische Sprecher der FDP im Europäischen Parlament Holger Krahmer: „Frau Hedegaard war auf sehr leisen Sohlen unterwegs. Zum Wiederholen der Klimaziele braucht Europa keinen EU-Kommissar. Frau Hedegaards Zuständigkeiten bleiben im Ungewissen.”„Irgendwo zwischen Umwelt, Energie und Industrie sucht sie nach Regulierungsideen. Dabei ist sie für die von ihr angekündigten Revision der FFH-Richtlinie und der Wasswerrahmenrichtlinie ‘in Richtung

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Kopenhagen-Gipfel – Falsche Ziele gesteckt

„Die Welt braucht bessere Strategien, um mit dem Klimawandel umzugehen. Der Gipfel in Kopenhagen geht ohne echtes Abkommen zu Ende. Das ist die Gelegenheit zum Richtungswechsel”, sagt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament.
„Ein Weiter-wie-bisher ist nicht möglich”, so Krahmer. Das Kioto-Protokoll habe nicht zu Minderungen von Kohlendioxidemissionen geführt. Und nach Kopenhagen sei klar, dass die Interessensunterschiede zwischen den Staaten zu groß seien, um sich auf verbindliche Minderungsziele

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“Die Achse des Guten” hat Holger Krahmer zu einem der klügsten Liberalen in Brüssel ernannt: Internationale Klimapolitik braucht neue Strategien

Einer der klügsten Liberalen in Brüssel versteht zwischen Realität und Wunschdenken zu unterscheiden, wie die Pressemitteilung (“Holger Krahmer: Vor Kopenhagen – Internationale Klimapolitik braucht neue Strategien”) der FDP im Europaparlament zeigt: Vor der Abstimmung über die Kopenhagen-Resolution morgen (Mittwoch) warnt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament, vor überzogenen Forderungen:

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