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	<title>Holger Krahmer &#124; Mitglied des Europäischen Parlaments &#187; Dossier Klimawandel</title>
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	<description>Zeigt das Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit und gibt einen Einblick in die tagespolitische Arbeit.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Aug 2010 20:14:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Klimarettung Brüsseler Art</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 17:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Krieger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU hat sich den Schutz des Klimas auf die Fahnen geschrieben. 20 Prozent Einsparung beim Kohlendioxidausstoß (im Vergleich zum Jahr 1990) bis zum Jahr 2020. Die jetzigen Beschlüsse haben mit den ursprünglichen Vorschlägen der Kommission allerdings nicht mehr viel zu tun, das Paket wurde entscheidend verbessert.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU hat sich den Schutz des Klimas auf die Fahnen geschrieben. 20 Prozent Einsparung beim Kohlendioxidausstoß (im Vergleich zum Jahr 1990) bis zum Jahr 2020. Unter dem Titel „Energie- und Klimapaket“ wurden bis Weihnachten und damit rechtzeitig zum EU-Klimagipfel und den Verhandlungen für ein Kyoto-Folgeabkommen eine Reihe von Maßnahmen beschlossen: Die Weiterentwicklung des Handels mit Emissionsrechten, verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien, Förderung der Technik zur Einlagerung von CO2 aus Kohlekraftwerken und Kohlendioxidgrenzen für Autos.</p>
<p>Die jetzigen Beschlüsse haben mit den ursprünglichen Vorschlägen der Kommission allerdings nicht mehr viel zu tun. Vor allem auf Druck der 27 Staats- und Regierungschefs wurde das Paket in entscheidenden Punkten verbessert. Der Emissionshandel kann dabei helfen, Emissionen einzusparen. Dass ein Teil der Zertifikate nicht versteigert, sondern kostenfrei an die Unternehmen ausgegeben wird, ändert daran nichts, denn die Gesamtmenge der Zertifikate und damit der Emissionen wird in jedem Fall verknappt.</p>
<p>Die finanzielle Belastung für, vor allem für energieintensive Unternehmen, fällt allerdings geringer aus. Das ist notwendig, denn der kostspielige europäische Alleingang benachteiligt den Industriestandort gegenüber Regionen ohne Emissionshandel. Erst mit einem internationalen Abkommen, das Pflichten gleich verteilt, fällt dieses Problem weg.</p>
<p>Der Anreiz zur Modernisierung alter Anlagen bleibt, schließlich bekommt nur die beste Anlage alle Zertifikate kostenfrei, wer vergleichbares produziert und mehr emittieren will, muss zukaufen.</p>
<p>Anders ist es bei der Behandlung der stromerzeugenden Unternehmen. Hier wurde das Prinzip der Versteigerung der Zertifikate beibehalten. Allerdings kam die Einigung im Ministerrat wohl nur um den Preis weitreichender Ausnahmen für einige neue Mitgliedsstaaten zu Stande. So müssen polnische Kohlekraftwerke ihre Zertifikate nicht ersteigern. Die Neugestaltung des Emissionshandels in der EU wurde also um den Preis massiver Ungleichbehandlungen der Energiewirtschaft zwischen den EU-Mitgliedsstaaten erreicht. Die Auswirkungen auf den Energiemix und die Investitionsbereitschaft in den Kraftwerkspark müssen nun abgewartet werden.</p>
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		<title>Unbequeme Wahrheiten über die Klimapolitik und ihre wissenschaftlichen Grundlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Jahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Debatte hat die politischen Diskussionen der letzten Jahre derart stark beeinflusst wie die über den Umgang mit dem Klimawandel. Eine rationale Debatte war kaum möglich. Es wurden Dogmen geschaffen und Weltuntergangsängste geschürt. Zweifel und kritische Argumente über die Frage, wie gesichert die vom IPCC-Panel (‘Weltklimarat’) verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen klimatischer Veränderungen sind, waren einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die Verhältnismäßigkeit vieler politischer Entscheidungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Debatte hat die politischen Diskussionen der letzten Jahre derart stark beeinflusst wie die über den Umgang mit dem Klimawandel. Eine rationale Debatte war kaum möglich. Es wurden Dogmen geschaffen und Weltuntergangsängste geschürt. Zweifel und kritische Argumente über die Frage, wie gesichert die vom IPCC-Panel (‘Weltklimarat’) verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen klimatischer Veränderungen sind, waren einer beispiellosen Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die Verhältnismäßigkeit vieler politischer Entscheidungen zum Klimaschutz nicht ausreichend diskutiert.</p>
<p>Aufgrund der überwältigenden Rückmeldungen und der großen Nachfrage nach einer Möglichkeit zum Download können Sie hier die Broschüre als PDF-Datei herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.holger-krahmer.de/wp-content/uploads/2010/07/HK-Klimabroschur-2010.pdf"  target="_blank">Holger Krahmer: Klimabroschur 2010 |PDF|</a></p>
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		<title>Frau Hedegaard, beenden Sie Ihre Träumereien</title>
		<link>http://www.holger-krahmer.de/2010/05/26/krahmer-frau-hedegaard-beenden-sie-ihre-traumereien/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Überholte Strategie, keine zeitgemäßen Antworten“, kritisiert Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament die Mitteilung der EU-Kommission zur Klimapolitik:
„Kommissarin Hedegaard lässt berechnen was die Minderung der CO2-Emissionen von 30 Prozent bis zum Jahr 2020 bedeutet, behauptet aber gleichzeitig, dass dieses Ziel nicht angestrebt sei. Diese Aussage ergibt keinen Sinn: Entweder will sie diese Festlegung oder ihre Kalkulation ist zwecklos.
Beide Fälle wären eine schlechte Nachricht: Die Verpflichtung auf ein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Überholte Strategie, keine zeitgemäßen Antworten“, kritisiert Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament die Mitteilung der EU-Kommission zur Klimapolitik:</p>
<p>„Kommissarin Hedegaard lässt berechnen was die Minderung der CO2-Emissionen von 30 Prozent bis zum Jahr 2020 bedeutet, behauptet aber gleichzeitig, dass dieses Ziel nicht angestrebt sei. Diese Aussage ergibt keinen Sinn: Entweder will sie diese Festlegung oder ihre Kalkulation ist zwecklos.</p>
<p>Beide Fälle wären eine schlechte Nachricht: Die Verpflichtung auf ein willkürliches höheres Minderungsziel ist ohne unverhältnismäßige Kosten und damit Schaden für die europäische Wirtschaft nicht zu haben. Falls Hedegaard ihre Beamten ohne Sinn und Zweck hat rechnen lassen, muss die Not schon groß sein, ihre Rolle als Klimakommissarin zu rechtfertigen. Bislang gab es schließlich kaum Impulse aus ihrem Ressort.</p>
<p>Offensichtlich hält Hedegaard an der gescheiterten Strategie fest, Europa zum Anführer der globalen Emissionsreduktion zu machen. Schon jetzt geben aber die Wachstumsregionen in Asien politisch wie ökonomisch den Ton an. Dort ist kein Wille zu bindenden Klimaabkommen erkennbar. Deshalb funktioniert die konventionelle Strategie der Klimapolitik nicht mehr.</p>
<p>Es ist höchste Zeit, sich auf diese Situation einzustellen: Europa braucht Lösungen für mehr Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Innovation entsteht aber nicht durch willkürliche und teure Klimaziele, die der europäischen Wirtschaft schaden, sondern durch Wettbewerb. Der beste Klimaschutz ist eine kluge Energiepolitik.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EU schraubt Erwartungen an Klimavertrag herunter &#8211; Kritik an &#8220;neuer Klimastrategie&#8221;</title>
		<link>http://www.holger-krahmer.de/2010/03/10/eu-schraubt-erwartungen-an-klimavertrag-herunter-kritik-an-neuer-klimastrategie/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der gescheiterten UN-Klimakonferenz in Kopenhagen hat die EU-Kommission nun eine neue Klimastrategie angekündigt. Neu daran ist vor allem, dass die EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard nicht mehr daran glaubt, 2010 einen UN-Klimavertrag abzuschließen. [...] Auch Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europaparlament, kritisiert, dass die EU-Kommission an &#8220;gescheiterten Klimastrategien&#8221; festhält. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der gescheiterten UN-Klimakonferenz in Kopenhagen hat die EU-Kommission nun eine neue Klimastrategie angekündigt. Neu daran ist vor allem, dass die EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard nicht mehr daran glaubt, 2010 einen UN-Klimavertrag abzuschließen. [...] Auch Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europaparlament, kritisiert, dass die EU-Kommission an &#8220;gescheiterten Klimastrategien&#8221; festhält. [...]</p>
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		<title>KRAHMER: EU-Kommission hält an gescheiterten Klimastrategien fest</title>
		<link>http://www.holger-krahmer.de/2010/03/09/krahmer-eu-kommission-halt-an-gescheiterten-klimastrategien-fest/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament, kritisiert die Stellungnahme von Klimakommissarin Connie Hedegaard vor dem Plenum in Straßburg:
„Hedegaard fordert eine stärkere Rolle der Kommission in den kommenden Klimaverhandlungen. Kopenhagen ist jedoch nicht an mangelnder europäischer Einigkeit gescheitert, sondern am Konflikt zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Mehr Einfluss für die Kommission wird daran nichts ändern.
Dazu kommt, dass das europäische Gewicht in der Klimapolitik schwindet. Die EU ist nicht wie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament, kritisiert die Stellungnahme von Klimakommissarin Connie Hedegaard vor dem Plenum in Straßburg:</p>
<p>„Hedegaard fordert eine stärkere Rolle der Kommission in den kommenden Klimaverhandlungen. Kopenhagen ist jedoch nicht an mangelnder europäischer Einigkeit gescheitert, sondern am Konflikt zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Mehr Einfluss für die Kommission wird daran nichts ändern.</p>
<p>Dazu kommt, dass das europäische Gewicht in der Klimapolitik schwindet. Die EU ist nicht wie vorhergesagt zum Vorreiter einer globalen Klimaschutzbewegung geworden. Statt dessen geben schon jetzt die Wachstumsregionen in Asien politisch wie ökonomisch den Ton an. Dort ist kein Wille zu bindenden Klimaabkommen erkennbar. Schon allein deshalb funktionieren die konventionellen Strategien der Klimapolitik nicht mehr.</p>
<p>Wir brauchen Konzepte, die politisch realistisch und wirtschaftlich machbar sind. Europa wird eine Vorreiterrolle nicht durch die Forderung nach unrealistischen Regulierungen erreichen, sondern ausschließlich dadurch, dass wir innovative Produkte und Technologien anbieten, mit denen sich Umweltprobleme lösen lassen und die Energie sparen helfen.</p>
<p>Das einzig bemerkenswerte an der Kommissionsmitteilung ist, dass sie keinerlei Bezüge zu den Schlussfolgerungen des Weltklimarates mehr herstellt. Scheinbar geht die EU-Kommission still und heimlich auf Distanz. Konsequent wäre es jedoch, wenn die EU-Kommission nach den Skandalen und der Kritik am IPCC eine Reform dieses Gremiums fordern würde. Wir brauchen gerade in der Klimapolitik seriöse wissenschaftliche Leitlinien und keine politische Kampagne, die sich als Wissenschaft tarnt.&#8221;</p>
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		<title>Komplettes Versagen europäischer Klimapolitik</title>
		<link>http://www.holger-krahmer.de/2010/02/03/komplettes-versagen-europaischer-klimapolitik/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Scheitern des Klimagipfels von Kopenhagen reagiert das politische Europa trotzig, anstatt sachlich die Gründe für das Scheitern zu analysieren. Kopenhagen hat eine veränderte politische Weltbühne hinterlassen: Europa muss einen dramatischen Verlust seiner politischen und ökonomischen Bedeutung zur Kenntnis nehmen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Scheitern des Klimagipfels von Kopenhagen reagiert das politische Europa trotzig, anstatt sachlich die Gründe für das Scheitern zu analysieren. Kopenhagen hat eine veränderte politische Weltbühne hinterlassen: Europa muss einen dramatischen Verlust seiner politischen und ökonomischen Bedeutung zur Kenntnis nehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Connie Hedegaard &#8211; Wichtig oder nichtig? Die Energie-Agenda der Klimaschutz-Kommissarin</title>
		<link>http://www.holger-krahmer.de/2010/01/21/connie-hedegaard-wichtig-oder-nichtig-die-energie-agenda-der-klimaschutz-kommissarin/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Connie Hedegaard, designierte EU-Kommissarin für Klimaschutz, will den Verkehrssektor und die Landwirtschaft mit Klima-Auflagen versorgen. Sie konnte damit die Grünen im EU-Parlament überzeugen. Die FDP dagegen meint, Europa könne ganz auf einen Klima-Kommissar verzichten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Connie Hedegaard, designierte EU-Kommissarin für Klimaschutz, will den Verkehrssektor und die Landwirtschaft mit Klima-Auflagen versorgen. Sie konnte damit die Grünen im EU-Parlament überzeugen. Die FDP dagegen meint, Europa könne ganz auf einen Klima-Kommissar verzichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Europa kann auf Klimakommissar verzichten</title>
		<link>http://www.holger-krahmer.de/2010/01/15/krahmer-europa-kann-auf-klimakommissar-verzichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der heutigen Anhörung von Connie Hedegaard, die neue EU-Klimakommissarin werden soll, sagt der umweltpolitische Sprecher der FDP im Europäischen Parlament Holger Krahmer: „Frau Hedegaard war auf sehr leisen Sohlen unterwegs. Zum Wiederholen der Klimaziele braucht Europa keinen EU-Kommissar. Frau Hedegaards Zuständigkeiten bleiben im Ungewissen.&#8221;„Irgendwo zwischen Umwelt, Energie und Industrie sucht sie nach Regulierungsideen. Dabei ist sie für die von ihr angekündigten Revision der FFH-Richtlinie und der Wasswerrahmenrichtlinie ‘in Richtung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der heutigen Anhörung von Connie Hedegaard, die neue EU-Klimakommissarin werden soll, sagt der umweltpolitische Sprecher der FDP im Europäischen Parlament Holger Krahmer: „Frau Hedegaard war auf sehr leisen Sohlen unterwegs. Zum Wiederholen der Klimaziele braucht Europa keinen EU-Kommissar. Frau Hedegaards Zuständigkeiten bleiben im Ungewissen.&#8221;„Irgendwo zwischen Umwelt, Energie und Industrie sucht sie nach Regulierungsideen. Dabei ist sie für die von ihr angekündigten Revision der FFH-Richtlinie und der Wasswerrahmenrichtlinie ‘in Richtung Klimaschutz&#8217; gar nicht zuständig&#8221;, kritisiert Krahmer.</p>
<p>„Von einer designierten Klimakommissarin hätte ich erwartet, dass sie die Klimapolitik nach Kopenhagen einer kritischen Bewertung unterzieht. Denn dort sind Europas Vorreiter-Strategien aufgrund von Selbstüberschätzung gescheitert. Die EU könnte auf einen Klimakommissar getrost verzichten. Es wäre weder zum Schaden Europas, noch zum Schaden des Klimas&#8221;, so Krahmer.</p>
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		<title>Kopenhagen-Gipfel – Falsche Ziele gesteckt</title>
		<link>http://www.holger-krahmer.de/2009/12/18/krahmer-kopenhagen-gipfel-falsche-ziele-gesteckt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Welt braucht bessere Strategien, um mit dem Klimawandel umzugehen. Der Gipfel in Kopenhagen geht ohne echtes Abkommen zu Ende. Das ist die Gelegenheit zum Richtungswechsel&#8221;, sagt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament.
„Ein Weiter-wie-bisher ist nicht möglich&#8221;, so Krahmer. Das Kioto-Protokoll habe nicht zu Minderungen von Kohlendioxidemissionen geführt. Und nach Kopenhagen sei klar, dass die Interessensunterschiede zwischen den Staaten zu groß seien, um sich auf verbindliche Minderungsziele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Welt braucht bessere Strategien, um mit dem Klimawandel umzugehen. Der Gipfel in Kopenhagen geht ohne echtes Abkommen zu Ende. Das ist die Gelegenheit zum Richtungswechsel&#8221;, sagt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament.</p>
<p>„Ein Weiter-wie-bisher ist nicht möglich&#8221;, so Krahmer. Das Kioto-Protokoll habe nicht zu Minderungen von Kohlendioxidemissionen geführt. Und nach Kopenhagen sei klar, dass die Interessensunterschiede zwischen den Staaten zu groß seien, um sich auf verbindliche Minderungsziele zu verständigen.</p>
<p>„Wir müssen uns neue Ziele suchen. Seit der Konferenz in Rio im Jahr 1992 und dem Abkommen von Kioto im Jahr 1997 verhandeln wir Minderungsziele, aber die Emissionen steigen weiter. Und letztlich wissen wir gar nicht, ob diese Minderungsziele, selbst wenn sie umgesetzt würden, zum gewünschten Ergebnis führen. Es gibt über den Weltklimarat hinaus in der Wissenschaft erhebliche Zweifel über die Ursachen klimatischer Veränderungen, die in die politische Diskussion Eingang finden müssen.</p>
<p>Statt des kostspieligen Versuchs den Klimawandel aufzuhalten, sollten wir uns an unvermeidliche Klimaänderungen anpassen. Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte der Anpassung an Veränderungen der natürlichen Gegebenheiten.</p>
<p>Sinnvoller wäre es, internationale Partnerschaften anzustreben, die die Erforschung neuer Technologien und Energieträger beschleunigen. Allein die Bürokratiekosten des Emissionshandels wären im EU-Forschungrahmenprogramm besser angelegt. Dort geben wir bescheidene sieben Milliarden Euro aus, während der Emissionshandel etwa 70 Milliarden Euro kostet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die Achse des Guten&#8221; hat Holger Krahmer zu einem der klügsten Liberalen in Brüssel ernannt: Internationale Klimapolitik braucht neue Strategien</title>
		<link>http://www.holger-krahmer.de/2009/11/25/holger-krahmer-vor-kopenhagen-internationale-klimapolitik-braucht-neue-strategien/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Rössel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der klügsten Liberalen in Brüssel versteht zwischen Realität und Wunschdenken zu unterscheiden, wie die Pressemitteilung (&#8220;Holger Krahmer: Vor Kopenhagen &#8211; Internationale Klimapolitik braucht neue Strategien&#8221;) der FDP im Europaparlament zeigt: Vor der Abstimmung über die Kopenhagen-Resolution morgen (Mittwoch) warnt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament, vor überzogenen Forderungen:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der klügsten Liberalen in Brüssel versteht zwischen Realität und Wunschdenken zu unterscheiden, wie die Pressemitteilung (&#8220;Holger Krahmer: Vor Kopenhagen &#8211; Internationale Klimapolitik braucht neue Strategien&#8221;) der FDP im Europaparlament zeigt: Vor der Abstimmung über die Kopenhagen-Resolution morgen (Mittwoch) warnt Holger Krahmer, umweltpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament, vor überzogenen Forderungen:</p>
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